Erste Eindrücke der Ricoh GR IV
Mit der Ricoh GR IV bringt Ricoh die nächste Generation dieser minimalistischen Kamera auf den Markt. Ich habe die Kamera in den letzten Tagen im Alltag, bei kurzen Fotowalks und in urbanen Situationen getestet – und möchte hier meine ersten Eindrücke zur Ricoh GR IV teilen.
Design und Verarbeitung
Die Ricoh GR IV bleibt dem Design ihrer Vorgänger treu:
kompakt, leicht, minimalistisch.
Was sofort positiv auffällt:
extrem flaches Gehäuse
schnelle Erreichbarkeit der wichtigsten Knöpfe
die Bedienung mit einer Hand ist problemlos
Für Street- und Alltagsfotografie ist das Gold wert. Die Kamera verschwindet in der Jackentasche – und ist innerhalb von Sekunden einsatzbereit.
Gerade im Vergleich zu größeren Systemkameras fühlt sich die GR IV fast „unsichtbar“ an. Und das ist ihre größte Stärke.
Bildqualität
Auch die GR IV bekam einen APS-C Sensor.
Meine ersten Eindrücke waren:
Sehr gute Schärfe
Saubere Details
Angenehme Farbwiedergabe
Stark in Schwarz-Weiß
Besonders spannend für mich: Die Kamera eignet sich auch hervorragend für kontrastreiche urbane Motive – Fassaden, Linien, Schatten, Strukturen.
Autofokus
Eine Alltagskamera sollte einen vernünftigen Autofokus besitzen, um immer schnelle einsatzbereit zu sein.
Die GR IV ist:
schnell startklar
direkt im Auslösen
präzise im Fokus
Snap Focus bleibt natürlich ein Highlight der GR-Serie – perfekt für Situationen, in denen es schnell gehen muss.
Gerade bei spontanen Alltagsszenen spielt die Kamera ihre Stärken aus.
Fazit
Nach meinen ersten Eindrücken würde ich sagen:
Wenn Du eine kompromisslos kompakte Kamera suchst, die Bildqualität auf APS-C-Niveau liefert und sich perfekt für Street- und Alltagsfotografie eignet, dann ist dies eine Top Wahl für jeden Tag.
Ob sie ein vollständiger Ersatz für größere Systeme ist?
Das kommt auf deinen Stil an.
Für spontane Fotowalks, urbane Architektur und reduzierte Serien: definitiv spannend und immer einen Griff wert.